MGV Concordia Heiden 2008Dienstag, 09. Dezember 2008, 19:13 Uhr
Inhaltsverzeichnis
07. BZ-Ohrenschmaus der besonderen Art
06. BZ-In Hochform drei Zugaben gegeben
05. BZ-MGV konzertiert Sonntag
04. BZ-Der Neue im Trio
03. BZ-Interview mit Prof. Xaver Poncette
02. BZ-Vorbericht zum Jahreskonzert am 30. März
01. BZ-Bericht von der Generalversammlung
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Dienstag, 09. Dezember 2008, 19:12 Uhr
07. Ohrenschmaus der besonderen Art
Caféhausnachmittag: Zuhörer belohnen MGV Concordia und Musikkapelle mit viel Beifall
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Konzentriert das Orchester, stimmgewaltig der Chor: So präsentierten sich die Akteure
zur Kaffeezeit in der Halle. (Foto: Albers)
Heiden (alb). Zu einem musikalischen „Cafehaus-Nachmittag“ der besonderen Art haben am Sonntag der Männergesangverein Concordia und die Musikkapelle Heiden in die Westmünsterlandhalle geladen. Das zweite Gemeinschaftskonzert der Vereine versprach, zu einem musikalischen Ohrenschmaus der besonderen Art zu werden. Die Nachfrage im Vorverkauf war sehr gut, und rund 600 Besucher fanden den Weg in die ausverkaufte Halle.
„Wir haben bewusst auf eine Konzertsaalbestuhlung verzichtet und die Halle mit gemütlichen Kaffeetafeln ausgestattet“, beschreibt Patrick Voßkamp, Erster Vorsitzender des Musikvereins, das Ambiente des Nachmittags. Mit viel Engagement hatten sich Irmgard Harke und Agnes Möllmann in Vorfeld hierfür viel Gedanken über eine passende Tischdekoration gemacht, so Voßkamp. Denn das Ziel sei es, den Besuchern einen gemütlichen „Cafehaus-Nachmittag“ mit musikalischer Untermalung zu bieten.
Bei Kaffee, Kuchen und Schnittchen, alles von Vereinsmitgliedern organisiert, konnten die Musikfreunde in dem ersten der drei Blöcke den stimmgewaltigen Darbietungen des Männerchores unter der Leitung des Dirigenten Otto Groll folgen.
Den Anfang machte das schwungvolle Stück „Singen mit Freude“. Nach zehn weiteren Stücken und einer Pause betraten die Mitglieder der Musikkapelle in schwarzem Zwirn gekleidet, die Bühne und stimmten die begeisterten Zuhörer mit Stücken wie „Winterwonderland“ und „Rudolph, the red-nosed Reindeer“ auf kommende Weihnachtszeit ein.
Der Dirigent Christian Tropp verstand es, die unterschiedlichsten Instrumente in harmonischen Einklang zu bringen. Zum großen Finale traten dann die rund 120 Musiker des Gesangvereins und der Musikkappelle vor die Zuhörer. Mit Stücken wie „Kein Schöner Land“, dem „Frohen Sängermarsch“ und „Macht hoch die Tür“ sorgten die Musiker für volle Begeisterung bei den Musikfreunden.
Jedoch waren nicht nur die musikalischen Fähigkeiten der Interpreten auf der Bühne gefragt, sondern auch das Publikum wurde zum Mitsingen animiert und folgte der Aufforderung auch prompt. „Wir haben uns bei der Liedauswahl vor allem daran orientiert, dass unser Publikum mitsingen kann“, so Voßkamp. Und für die nicht so ganz textsicheren Cafehaus-Besucher hatten die Organisatoren vorausschauend auch Textzettel vorbereitet.
Die gelungene Vorstellung quittierten die zufriedenen Besucher mit lang anhaltendem Applaus und einer lautstarken Aufforderung nach einer Zugabe. Auch die Organisatoren zeigten sich mit dem zweiten Gemeinschaftskonzert sehr zufrieden.
Dienstag, 09. Dezember 2008| Quelle: Borkener Zeitung (Heiden)
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Montag, 31. März 2008, 17:30 Uhr
06. In Hochform drei Zugaben gegeben
Jahreskonzert des MGV Concordia: Besucher belohnen Sänger mit lang anhaltendem Stehapplaus
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Torben Jürgens (24) war der Stargast beim Jahreskonzert.
Borken/Heiden (bus). "Wir sollten alle Sorgen hinter uns lassen an diesem tollen Nachmittag mit tollen Sängern und tollen Musikern", empfahl Moderatorin Angelika Nehm am Sonntagnachmittag auf der Vennehof-Bühne. Am besten, man folgte ihrem Ratschlag, denn in den folgenden zwei Stunden wurde beim Jahreskonzert des MGV Concordia Heiden einiges geboten. Mit dem Virtuosen Professor Xaver Poncette seit 20 Jahren ein Freund von Otto Groll am Flügel und Bass-Bariton-Stargastsänger Torben Jürgens, 24-jähriger Student der Folkwang Hochschule Essen, präsentierten sich echte Profis.
Aber auch die Sänger unter dem Dirigat von Musikdirektor Otto Groll, die Rhythmusgruppe, Hans Deing am Akkordeon und Tenor Anton Denker als Solist alle waren in Hochform. Mit zahlreichen musikalischen Leckerbissen und einer charmant lockeren Moderation waren die Herzen der knapp 700 Besucher mühelos erobert.
Zum vielfältigen Programm zählte das rhythmischen "Andjele moy" (Wilhelm Heinrichs), in dem von blutroten Rosen gesungen wurde, ebenso wie das kroatische Volkslied "Kad si bila mala mare", einem wahren Zungenbrecher, der perfekt dargeboten wurde.
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Konzentriert und doch unverkrampft trugen die Akteure ihr Programm in der Stadthalle Vennehof in Borken vor.
(Fotos: Buß)
Tempomäßig legten die Sänger mit "Heija Cekolina" perfekt noch eins drauf.
In einem Atemzug mit Placido Domingo nannte Angelika Nehm das Heidener Urgestein Anton Denker. "Hinter der Stimme sitzt so viel Power" sei sie, wie alle Frauen, begeistert von Tenorstimmen. Sicher nicht seine "Letzte Rose" überreichte der 70-Jährige musikalisch und erntete großen Applaus.
Sowohl der temperamentvolle "Kosakenritt" auf dem Pferde als auch der Dreivierteltakt beim "Lied der Verbannten", wiederum begleitet vom jungen, sympathischen Jürgens, übertrugen sich problemlos auf das Publikum. Große Hits wie "Griechischer Wein" von Udo Jürgens, aber auch das flotte "Piccolina Isabella", das Groll einst für seine Enkeltochter schrieb, bereicherten das Programm.
Das Finale, eingeleitet vom "Deep River", wollte kein Ende nehmen. Mit Standing Ovations erklatschten sich die Zuhörer drei Zugaben unter anderem "Rock my soul" und sorgten so für einen fulminanten Abschluss der stimmlich und musikalisch runden Aufführung.
Direkt nach dem Konzert erhielt der Vorsitzende Robert Busch einhellige Zustimmung aus dem Publikum: "Ein super Konzert!" Ohne Pause geht es am Dienstag um 19 Uhr im Vereinslokal Dunckhöfner weiter mit Proben zum Festival der Chöre am 27. April im Theater- und Konzerthaus Coesfeld. Die Chorgemeinschaft Groll, zu der fünf Chöre (Dülmen, Buldern, Bocholt, Essen, Heiden) gehören, wird dort mit etwa 200 Sängern vertreten sein. Weitere Sonderproben-Termine sollen heute Abend vereinbart werden.
01. April 2008 | Quelle: Borkener Zeitung (Heiden)
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Freitag, 28. März 2008, 09:30 Uhr
05. MGV konzertiert Sonntag
Heiden/Borken (hhk). Wenn die Besucher den Saal der Stadthalle Vennehof in Borken am Sonntagabend beseelt verlassen, dann sind die Sänger des MGV Concordia Heiden richtig zufrieden. Für das Jahreskonzert, das am Sonntag, 30. März, um 17 Uhr beginnt, haben sich die Männer, die unter Leitung von Musikdirektor Otto Groll antreten, viel vorgenommen und einen bunten Strauß an eingängigen und bekannten Liedern zusammengestellt. So werden Titel wie "Wenn ich einmal reich wär" aus "Anatevka", "Griechischer Wein", "Erinnerung an Sorrent", "Piccolina Isabella", "Deep River" und "Oh Happy Day" zu hören sein.
Stargast ist Torben Jürgens (Stimmlage Bass Bariton) (BZ berichtete). Derzeit studiert Jürgens in der Klasse von Prof. Jan-Hendrik Rootering an der Folkwang Hochschule Essen. "Wir alle werden die Umstellung auf die Sommerzeit bestimmt nicht vergessen", erinnert der 1. Vorsitzende der Concordianer, Robert Busch, ein wenig schmunzelnd an die Generalprobe, die am Sonntag um 10 Uhr beginnt.
Busch ist frohen Mutes, das das Jahreskonzert wieder den Zuspruch des Publikums wie in den Vorjahren findet. Es sind noch Eintrittskarten zu haben. Im Vorverkauf kosten sie 13 Euro. An der Abendkasse sind die Karten für 15 Euro zu haben.
29. März 2008 | Quelle: Borkener Zeitung (Heiden)
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Freitag, 21. März 2008, 19:12 Uhr
04. Der Neue im Trio
Gitarrist in der Rhythmusgruppe
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Albert Berger (51) hat sich der Rhythmusgruppe angeschlossen und freut sich auf das Jahreskonzert des MGV Concordia Heiden in der Stadthalle Vennehof. Foto: Jünck
Heiden (jü). Ein neues Gesicht gibt es in der Rhythmusgruppe Heiden, die die Männerchöre unter dem Dirigat von Otto Groll seit vielen Jahren begleitet. Albert Berger gehört seit einigen Monaten dem Trio an.
Der 51-Jährige ist Nachfolger von Uwe Brunn, der aus der Rhythmusgruppe ausschied. Auf der Suche nach einem neuen Gitarristen wurde der Bassist der Truppe, Hans-Georg Knüwer, fündig. Er sprach den befreundeten Grundschullehrer, der im Seminar Bocholt als Fachleiter Mathematik Referendare ausbildet, an.
"Wir kennen uns seit den 70er Jahren und waren zusammen Bandmitglieder der Rossiny's", berichtet Berger, warum er spontan ja gesagt habe. Sein erster Auftritt mit dem MGV Buldern war Ende vergangenen Jahres. Weihnachtskonzerte in Bocholt schlossen sich an.
"Die Chorgruppe Otto Groll organisiert ihre Konzerte hochprofessionell, das ist im Umkreis beispielhaft", lobt Berger. Denn: "Die Auftritte der Sänger sind gut vorbereitet und bestens organisiert. Gastsänger, Piano-Begleitung, Bühnentechnik und Moderation, da sind echte Profis am Werk."
Dirigent Otto Groll habe sich außerdem über die Grenzen Heidens mit seinen Arrangements und seiner Chorarbeit einen Namen gemacht. Und acht bis zehn Auftritte im Jahr seien durchaus zu bewältigen. Berger, der selbst im Chor Vocal Total der Musikschule Borken mitsingt, hat es "in den Fingern gejuckt“, mal wieder selber Musik als Gitarrist zu machen. Einzige Bedingung: "Der Rahmen muss stimmen." Im Jahr 2005 nahm der Hobbymusiker, der sich als Autodidakt bezeichnet, nach einer längeren Pause ein Jahr Gitarrenunterricht.
Nun probt der Heidener für das Jahreskonzert des MGV am Sonntag, 30. März, 17 Uhr im Vennehof Borken. Eine extra Instrumentalprobe mit Groll sei vorgesehen, erklärt Berger seine Vorbereitungen. "Da gehen wir noch einmal alle Stücke einzeln durch." Zuvor ist Berger bei den Proben der Sänger init dabei gewesen. Am Sonntag findet die Generalprobe' aller Musiker statt. Was die Zuhörer beim Konzert des MGV im Vennehof erwarten dürfen? "Einen tollen musikalischen Abend" verspricht der Gitarrist. Und auch die Rhythmusgruppe mit ihren Beiträgen werde dafür sorgen, "dass der Chor getragen wird." Als "eine persönliche Bereicherung" sieht er im Ubrigen kommende Auftritte an der Seite der Sänger, zum Beispiel in der Essener Philharmonie. Berger, der unter anderem Jazz und Blues mag, kommt es dabei weniger auf die Stilrichtung der jeweiligen Musikstücke an. "Man kann aus jedem Stück etwas machen."
In erster Linie zählen für ihn, so formuliert Albert Berger, dass bei einer Präsentation die "Liebe zur Musik spürbar ist und die Stücke mit Engagement vorgetragen werden."
28. März 2008 | Quelle: Borkener Zeitung (Heiden)
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Freitag, 21. März 2008, 18:19 Uhr
03. "Ich bin ein typischer Quartalsüber"
BZ-Interview mit Prof. Xaver Poncette / Liedbegleiter des MGV Concordia am Flügel /
Jahreskonzert am 30. März
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Aktuell: Professor Xaver Poncette am Klavier in einem Konzert (Foto: Corneel Vogt)
Heiden (hhk). "Am Flügel sitzt Prof. Xaver Poncette von der Folkwang-Hochschule Essen, ein Virtuose auf seinem Instrument und seit 20 Jahren ein Freund von Otto Groll." So oder so ähnlich stand es schon mehrfach in der BZ, wenn über ein Konzert des MGV Concordia Heiden berichtet wurde. Am Sonntag, 30. März, beginnt um 17 Uhr das Jahreskonzert der Concordianer im Vennehof Borken.
Dann sitzt der Professor, der häufig mit dem Motorrad zu den Proben kommt, wieder am Flügel. Redakteur Hubert H. Konert stellte dem Pianisten die Fragen. Am Rande: Der Professor hat den Eindruck, dass das Bewusstsein für den Unterschied zwischen Bildung und Ausbildung an Schulen und Hochschulen verlorengeht.
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1964: Für Xaver Poncette gilt, Üben übt.
(Foto: privat)
BZ: Welche Lieder singen Sie besonders gern?
Poncette: Die "Lieblingsmusik" gibt es für mich absolut nicht. Oft gefällt mir das am Besten, woran ich gerade arbeite. Das Schöne ist die große Vielfalt. Musik kann eben eigentlich alles ausdrücken, was man sich vorstellen kann.
BZ: Ist Ihnen die Musikbegabung in die Wiege gelegt worden?
Poncette: Ich denke schon. Mein Vater war begeisterter Hobbychorsänger. Durch ihn bin ich schon als Jugendlicher mit der Art Repertoire bekannt geworden, die ich jetzt mit Otto zusammen aufführe, und zuweilen gibt es da viele Erinnerungen! Die Mutter spielt auch heute noch etwas Klavier, und mit dem Klavierspielen habe ich schon mit sechs Jahren begonnen; mit acht habe ich dann bei genau so einem Chorkonzert als kleiner Pianist mit einer Soloeinlage mein "Debüt" gehabt...
BZ: Warum wollten Sie unbedingt Pianist werden?
Poncette: Das Klavier ist das Instrument, mit dem ich mich wirklich ausdrücken kann. Da spielt sicher die Begabung eine große Rolle. Ich habe auch andere Instrumente spielen gelernt Geige und Oboe aber das ging bei Weitem nicht so gut. Es hat mich nur bestätigt, dass das Klavier "mein" Instrument ist. Ein vergleichbares Gefühl habe ich dann später wieder als Dirigent erlebt, meinem zweiten musikalischen "Standbein".
BZ: Wie lange üben Sie täglich am Klavier?
Poncette: Ich bin ein typischer "Quartalsüber"; manchmal übe ich wochenlang sehr wenig wenn vor allem dirigentische Aufgaben anstehen manchmal vor schwierigen Konzerten viele Stunden täglich.
BZ: Was bringt Sie auf der Bühne aus der Ruhe?
Poncette: Im Live-Konzert kann ja immer mal was schiefgehen, das ist eine spannende Herausforderung. Was mich aber als Pianist wirklich aus der Ruhe bringen kann, ist ein Flügel, der technisch nicht gut in Ordnung ist, der einfach klanglich und vom Anschlag her nicht macht, was man möchte. Aber im Vennehof steht ja ein hervorragendes Instrument.
BZ: Wer ist Ihnen im Publikum lieber, der Boss-Anzugträger oder der Lederjackenträger?
Poncette: Mir ist jeder Zuhörer lieb, der interessiert an der Musik ist und sich verzaubern lassen möchte; das andere spielt gar keine Rolle.
BZ: Wie feiern Sie Erfolge nach dem Auftritt?
Poncette: Am liebsten beim Zusammensein mit den anderen Künstlern oder auch gerne im Gespräch mit "neugierigen" Zuhörern bei einem kühlen Bier.
BZ: Was entspannt Sie besonders?
Poncette: Wanderungen mit Frau und Hund und interessanten Gesprächen und dem Fotoapparat.
BZ: Das Duo Groll/Poncette ist im heimischen Raum eine Marke mit Bekanntheitsgrad. Worin liegt Ihr Erfolgsrezept?
Poncette: Wir musizieren jetzt seit fast 20 Jahren mehrmals im Jahr gemeinsam. Das Erfolgsrezept ist ein fast blindes Verständnis für das, was der andere gerade will oder für das Gelingen braucht.
BZ: Sind Sie schon mal auf die Straße gegangen und haben für ein Anliegen demonstriert?
Poncette: Das ist sehr lange her. Lieber versuche ich zu diskutieren als zu demonstrieren.
BZ: Wo und wie verbringen Sie die Ostertage in diesem Jahr?
Poncette: Ich bin dann gerade von einem kurzen Sporturlaub auf Texel zurück dann freue ich mich darauf, dass die Familie mal wieder mit den drei erwachsenen Kindern zusammensein wird.
21. März 2008 | Quelle: Borkener Zeitung (Heiden)
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Mittwoch, 19. März 2008, 09:00 Uhr
02. Der Stargast
Torben Jürgens konzertiert mit MGV
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Torben Jürgens tritt beim Jahreskonzert des MGV auf.
Heiden (pd). Torben Jürgens (Stimmlage Bass Bariton) ist der Stargast beim Jahreskonzert des MGV Concordia Heiden am Sonntag, 30. März, ab 17 Uhr in der Stadthalle Vennehof in Borken.
Torben Jürgens wurde 1983 in Hagen geboren und erhielt dort seinen ersten Gesangsunterricht von Prof. Reinhard Leisenheimer. Derzeit studiert er in der Klasse von Prof. Jan-Hendrik Rootering an der Folkwang Hochschule Essen. Meisterkurse führten ihn unter anderem zu Kurt Moll, Christoph Prégardien und Thomas Hampson.
Er hat den zweiten Preis beim Bundeswettbewerb Gesang in Berlin 2002 sowie den ersten Preis beim Liedwettbewerb der Musikhochschule Köln im Jahr 2005 gewonnen. Darüber hinaus ist er Stipendiat der Walter-Kaminsky-Stiftung, der Kölner Rückversicherung und des Richard-Wagner-Verbands.
Torben Jürgens sang unter anderem beim Festival "folle journée" in Nantes, beim "festa da música" in Lissabon, beim Rheingau-Musik-Festival sowie im Rahmen einer Italientournee mit Mozarts Requiem unter der Leitung von Peter Neumann in Rom, Treviso und Verona.
Außerdem gab er Konzerte mit der Neuen Düsseldorfer Hofmusik, der Baden-Badener Philharmonie und dem Philharmonischen Orchester Hagen. Sein Operndebüt hatte er 2006 bei den Internationalen Händelfestspielen Göttingen als Timagene in der Oper "Poro" unter Konrad Junghänel. Beim Cantiere-Festival in Montepulciano sang er die Titelpartie in Paisiellos/Henzes "Il Re Teodoro in Venezia". Im Dezember dieses Jahres wird er als Giuseppe Verdis "Falstaff" in einer szenischen Produktion der Folkwang Hochschule Essen debütieren.
19. März 2008 | Quelle: Borkener Zeitung (Heiden)
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Montag, 28. Januar 2008, 20:00 Uhr
01. "Ein Gewinn für die Concordia"
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Robert Busch (r.) und Heinz Hüging (l.) zeichneten drei langjährige Sänger des MGV Concordia mit Urkunden und Geschenken aus. (Foto: Jünck)
Heiden (jü). "Ehrungen für 50 Jahre Mitgliedschaft und aktives Singen gehören nicht zu den alltäglichen Ereignissen. Und wenn jemand 50 Jahre lang seiner Pflicht nachkommt, regelmäßig zur Probe erscheint und Konzerte singt, dann wird ihm das hoch angerechnet. Das verdient unseren Respekt und Anerkennung." Robert Busch, erster Vorsitzender des MGV Concordia Heiden, fand für Ewald Borggrewe viele lobende Worte und überreichte dem Mitglied für seine Treue zum Verein Urkunde und Präsent.
Urkunden, Geschenke und Dankesworte gab es am Wochenende auch für Klaus Voth und Klaus Dumke, die dem Verein seit vier Jahrzehnten treu sind. "Ein Gewinn für die Concordia" sei die Mitgliedschaft der Sänger. Busch würdigte bei der Ehrung der langgedienten Sangesbrüder deren Leistungen und Engagement über viele Jahrzehnte hinweg.
Neben der Ehrung, die im Mittelpunkt der Generalversammlung im Gasthof Dunckhöfner stand, wurden weitere Themen erörtert. Einen Rückblick auf das Jahr 2007 hielt Busch. Den Jahresbericht legte Schriftführer Josef Becker vor. Kassierer Thomas Oenning freute sich, seinen Sangesbrüdern "ein leichtes Plus in der Kasse" mitteilen zu können.
Bei der Wahl zu den Stimmsprechern wurde für den ersten Tenor Dieter Alten gewählt. Stimmsprecher für den zweiten Tenor ist Ewald Roosen, für den ersten Bass Klemens Weidemann und für den zweiten Bass Klaus Dumke. Die Wahl des Kassenprüfers fiel auf Ewald Klinkenbusch. Beim Ausblick auf 2008 stellte sich heraus, dass die Sänger wieder viel vorhaben.
Im Kalender fest vermerkt steht zum Beispiel die Teilnahme am Gruppensingen "Hohe Mark" im Mai in Dorsten. Am 30. März werden die Mitglieder des MGV Concordia für ein Konzert im Vennehof Borken gastieren. Ein Konzert der Chorgemeinschaft Groll ist für den 27. April in Coesfeld geplant. Beim Kaffeehausnachmittag mit der Musikkapelle wird der Männergesangverein am 7. Dezember wieder mit von der Partie sein. Und: Einen Auftritt beim Heimatverein zum traditionellen Heimatabend am 12. Dezember haben die Sangesbrüder bereits jetzt schon vorgemerkt.
Diskutiert wurde bei dem Treffen weiterhin, wie sich der MGV am Unterricht der Offenen Ganztags-Grundschule (OGS) beteiligen kann. Auch die Instandsetzung der 70-jährigen Vereinsfahne, die bei der Versammlung aufgehängt war, wurde in der Runde diskutiert.
21. Januar 2008 | Quelle: Borkener Zeitung (Heiden)
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